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Viaggio Comfort

Siemens Österreich setzt auf Spirit Design bei Marktoffensive

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04. Mar 2010

Mit der neuen Eisenbahnplattform Viaggio Comfort will Siemens Österreich seine Position auf dem Weltmarkt weiter stärken. Dabei wird der österreichische Spezialist für Eisenbahn-Systeme von Spirit Design unterstützt.

Siemens Österreich hat mit Viaggio Comfort eine neue Eisenbahnplattform entwickelt, die nun weltweit vermarktet werden soll. Dazu bedarf es überzeugender Gestaltungsvorschläge für das Exterior und Interior Design möglicher Zugkonfigurationen, um potentielle Kunden auf den ersten Blick zu begeistern. Diesbezüglich verlässt sich Siemens Österreich auf Spirit Design aus Wien. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen hat sich schon bei früheren Zugprojekten bewährt, z. B. dem Wiener CAT City Airport Train und dem ÖBB railjet. Beide Züge wurden mehrfach bei internationalen Designpreisen ausgezeichnet.
Daniel Huber, Managing Partner Product bei Spirit Design, erklärt zur Zusammenarbeit: „Wir konnten hier unsere Ideen zum Thema Zukunft der Bahn sehr gut einbringen: Der Fokus ist auf Qualität ausgerichtet, im Sinne von Komfort und Geschwindigkeit, bei gleichzeitig hoher ökologischer und ökonomischer Effizienz. Der Viaggio Comfort stellt im Gegensatz zu anderen Hochgeschwindigkeitszügen kein reines Prestigeobjekt dar; die Sinnhaftigkeit steht klar im Vordergrund, ebenso wie der Nutzen für Betreiber, Passagiere und die Umwelt. Ich denke, das zeigt den Weg in die Zukunft und wird die Bahn auf internationaler Ebene wesentlich wettbewerbsfähiger machen.“
Das Design hat nicht nur die Aufgabe, optisch zu gefallen – seine Funktion geht darüber weit hinaus. Es muss die oben genannten Attribute in eine sichtbare Sprache übersetzen, sodass die Kunden die vorteilhaften Eigenschaften des betreffenden Zuges emotional begreifen können. Außerdem unterstützt das Design die Kosten- und Ressourceneffizienz in der Produktion. Huber: „Wir arbeiten im Exterior Design mit einer sehr dynamischen, klaren und schnörkellosen Formensprache – fokussiert auf die aerodynamischen Erfordernisse und die Anforderungen der Fertigungstechnik im Assembling. Dieses Prinzip setzt sich in der Gestaltung des Innenaufbaus fort. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass unsere Entwicklungen Hand in Hand mit den Vorstellungen der Produzenten gehen, vor allem in Bezug auf effiziente und aufwandsoptimierte Fertigung. Design ist eben nicht nur Styling, sondern trägt auch zur Ressourcenschonung und Reduzierung der Kosten bei.“

Siemens Österreich hat mit Viaggio Comfort eine neue Eisenbahnplattform entwickelt, die nun weltweit vermarktet werden soll. Dazu bedarf es überzeugender Gestaltungsvorschläge für das Exterior und Interior Design möglicher Zugkonfigurationen, um potentielle Kunden auf den ersten Blick zu begeistern. Diesbezüglich verlässt sich Siemens Österreich auf Spirit Design aus Wien. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen hat sich schon bei früheren Zugprojekten bewährt, z. B. dem Wiener CAT City Airport Train und dem ÖBB railjet. Beide Züge wurden mehrfach bei internationalen Designpreisen ausgezeichnet.

Daniel Huber, Managing Partner Product bei Spirit Design, erklärt zur Zusammenarbeit: „Wir konnten hier unsere Ideen zum Thema Zukunft der Bahn sehr gut einbringen: Der Fokus ist auf Qualität ausgerichtet, im Sinne von Komfort und Geschwindigkeit, bei gleichzeitig hoher ökologischer und ökonomischer Effizienz. Der Viaggio Comfort stellt im Gegensatz zu anderen Hochgeschwindigkeitszügen kein reines Prestigeobjekt dar; die Sinnhaftigkeit steht klar im Vordergrund, ebenso wie der Nutzen für Betreiber, Passagiere und die Umwelt. Ich denke, das zeigt den Weg in die Zukunft und wird die Bahn auf internationaler Ebene wesentlich wettbewerbsfähiger machen.“

Das Design hat nicht nur die Aufgabe, optisch zu gefallen – seine Funktion geht darüber weit hinaus. Es muss die oben genannten Attribute in eine sichtbare Sprache übersetzen, sodass die Kunden die vorteilhaften Eigenschaften des betreffenden Zuges emotional begreifen können. Außerdem unterstützt das Design die Kosten- und Ressourceneffizienz in der Produktion. Huber: „Wir arbeiten im Exterior Design mit einer sehr dynamischen, klaren und schnörkellosen Formensprache – fokussiert auf die aerodynamischen Erfordernisse und die Anforderungen der Fertigungstechnik im Assembling. Dieses Prinzip setzt sich in der Gestaltung des Innenaufbaus fort. Wir legen sehr großen Wert darauf, dass unsere Entwicklungen Hand in Hand mit den Vorstellungen der Produzenten gehen, vor allem in Bezug auf effiziente und aufwandsoptimierte Fertigung. Design ist eben nicht nur Styling, sondern trägt auch zur Ressourcenschonung und Reduzierung der Kosten bei.“


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