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Hydrocat

Mit Highspeed in die Zukunft

05.12.2011
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Spirit Design hat ein Konzept für ein innovatives Passagierschiff entwickelt,das mit Wasserstoff angetrieben werden soll. In küstennahen Regionen könnte eine solche Hochgeschwindigkeits-Fähre dazu beitragen, Land und Luft von Verkehrsaufkommen zu entlasten.

Beim Hydrocat handelt es sich um eine Passagierfähre, die vor allem für den asiatischen Markt konzipiert ist und per Brennstoffzelle angetrieben werden soll. Der Wasserstoffantrieb wird bereits seit einigen Jahren in deutschen Marine-U-Booten und der Zivilschifffahrt eingesetzt; auch wasserstoffbetriebene Hochseeschiffe befinden sich bereits in der Entwicklungsphase. Der getankte Wasserstoff wird in Brennstoffzellen durch Elektrolyse in Strom umgewandelt, der die Elektromotoren antreibt. Das System hat zahlreiche Vorteile: Es ist vollkommen geräuschlos, hinterlässt keine schädlichen Emissionen, und das als Abfallprodukt anfallende Wasser kann als Brauchwasser für die Bordsysteme verwendet werden.

Im Verkehr spielen vier Aspekte eine wesentliche Rolle: Rentabilität, Umweltfreundlichkeit, Komfort und Geschwindigkeit. Zwar werden Wasserfahrzeuge hinsichtlich der Geschwindigkeit gegenüber Land- und Luftfahrt immer im Nachteil sein. Doch bei allen
drei anderen Schlüsselkriterien ist eine wasserstoffbetriebene Doppelrumpf-Speedfähre
wie der Hydrocat eine interessante Alternative zu den etablierten Verkehrssystemen – vor allem auf Kurz- und Mittelstrecken. Ihr größter Trumpf ist das enorme Platzangebot und damit ein Maß an Komfort, das sonst kein Verkehrsmittel bieten kann. Für die Passagiere bietet das zahlreiche Möglichkeiten, die Wegzeit sinnvoll zu nutzen: Freizeitangebote, Büros und Konferenzräume, Sport- und Wellnesseinrichtungen, Gastronomie etc. Das Ziel der Zeitersparnis wird auf diese Weise durch den Vorteil der Zeitnutzung ersetzt.
Daniel Huber erklärt dazu: „Die Zukunft der Mobilität liegt in der optimalen Kombination unterschiedlicher Transportsysteme von Tür zu Tür. Optimalerweise werden diese in einem durchgängigen, klaren Service-Angebot zusammengefasst. Mit unseren Projekten und visionären Konzepten im Bereich der Mobilität wollen wir zu diesem wichtigen Zukunftsthema einen konstruktiven Beitrag leisten. Es geht uns vor allem darum, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten und mit dem Individualverkehr so zu verbinden, dass ebenso effiziente wie zukunftssichere Verkehrssysteme entstehen. Wir sehen Hydrocat als wichtiges Glied in dieser gesamten Mobilitätskette.“

Beim Hydrocat handelt es sich um eine Passagierfähre, die vor allem für den asiatischen Markt konzipiert ist und per Brennstoffzelle angetrieben werden soll. Der Wasserstoffantrieb wird bereits seit einigen Jahren in deutschen Marine-U-Booten und der Zivilschifffahrt eingesetzt; auch wasserstoffbetriebene Hochseeschiffe befinden sich bereits in der Entwicklungsphase. Der getankte Wasserstoff wird in Brennstoffzellen durch Elektrolyse in Strom umgewandelt, der die Elektromotoren antreibt. Das System hat zahlreiche Vorteile: Es ist vollkommen geräuschlos, hinterlässt keine schädlichen Emissionen, und das als Abfallprodukt anfallende Wasser kann als Brauchwasser für die Bordsysteme verwendet werden.

Im Verkehr spielen vier Aspekte eine wesentliche Rolle: Rentabilität, Umweltfreundlichkeit, Komfort und Geschwindigkeit. Zwar werden Wasserfahrzeuge hinsichtlich der Geschwindigkeit gegenüber Land- und Luftfahrt immer im Nachteil sein. Doch bei allen drei anderen Schlüsselkriterien ist eine wasserstoffbetriebene Doppelrumpf-Speedfähre wie der Hydrocat eine interessante Alternative zu den etablierten Verkehrssystemen – vor allem auf Kurz- und Mittelstrecken. Ihr größter Trumpf ist das enorme Platzangebot und damit ein Maß an Komfort, das sonst kein Verkehrsmittel bieten kann. Für die Passagiere bietet das zahlreiche Möglichkeiten, die Wegzeit sinnvoll zu nutzen: Freizeitangebote, Büros und Konferenzräume, Sport- und Wellnesseinrichtungen, Gastronomie etc. Das Ziel der Zeitersparnis wird auf diese Weise durch den Vorteil der Zeitnutzung ersetzt.

Daniel Huber erklärt dazu: „Die Zukunft der Mobilität liegt in der optimalen Kombination unterschiedlicher Transportsysteme von Tür zu Tür. Optimalerweise werden diese in einem durchgängigen, klaren Service-Angebot zusammengefasst. Mit unseren Projekten und visionären Konzepten im Bereich der Mobilität wollen wir zu diesem wichtigen Zukunftsthema einen konstruktiven Beitrag leisten. Es geht uns vor allem darum, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten und mit dem Individualverkehr so zu verbinden, dass ebenso effiziente wie zukunftssichere Verkehrssysteme entstehen. Wir sehen Hydrocat als wichtiges Glied in dieser gesamten Mobilitätskette.“